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Lehrveranstaltungen

Stundenplan (Sommersemester 2019)

 

Folien der Einführungsveranstaltung WS 2018/19.

Lehrveranstaltungen SS 2019

Die Einführungsveranstaltung für Erstsemester findet am Montag, 15.10.2018, 14–16 Uhr im CIP-Pool (Bismarckstr. 12, Raum 0.320) statt. Dort wird auch die neue Webseite des Lehrstuhls für Korpus- und Computerlinguistik vorgestellt.

Regelmäßige Sprechstunde von Prof. Evert während der Vorlesungszeit:

  • Dienstags, 12–14 Uhr, Bismarckstr. 6, Raum 4.000
  • um Anmeldung per e-Mail wird gebeten
  • Sprechstundentermine für die vorlesungsfreie Zeit werden hier bekanntgegeben

Austerität im Vereinigten Königreich. Eine interdisziplinäre Medienanalyse

Lecturers

Details

Time and place:

Vertiefungsmodul BA (ECTS-Credits: 8, Prüfungsnummer 56501/56511; ECTS-Credits: 5 ECTS, Prüfungsnummer 57001; (Neue PO: Politische System III). Im Bereich Schlüsselqualifikationen für Anfänger geeignet (ECTS-Credits: 4, Prüfungsnummer 40605; ECTS-Credits: 5 ECTS, Prüfungsnummer 40606; Freies Ergänzungsstudium für Pol. Wiss. Master-Studierende (Prüfungsnummer 5874)

  • Single appointment on 26.04.2019 12:15-15:30, Room KH 0.024
  • Single appointment on 27.04.2019 10:00-14:00, Room 05.052
  • Single appointment on 07.06.2019 10:00-13:30, Room KH 0.024
  • Single appointment on 21.06.2019 12:15-15:30, Room KH 0.024
  • Single appointment on 19.07.2019 10:00-13:30
  • Single appointment on 20.07.2019 10:00-13:30

Prerequisites / Organizational information

Referat + Hausarbeit

Die Anmeldung erfolgt von 01.02.2019 bis 22.04.2019 über: StudOn.

Content

Das Seminar möchte mit Blick auf das Phänomen Austerität die Fähigkeit zur kritischen Reflexion unterschiedlicher (in den Medien vermittelten) sozialer Konstruktionen und deren sprachlichen wie auch visuellen Facetten stärken. Gleichzeitig sollen auch Kompetenzen im Bereich des interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt werden. Hierzu ist es zwingend notwendig, die Unterschiede zwischen verschiedenen disziplinaren, (meta-)theoretischen und methodischen Zugängen und deren Integrationsmöglichkeiten fassen zu können.

Zielgruppe des Seminars, das bis zu 25 Studierende aufnehmen kann, sind a) BA-Studierende aus dem Bereich der Politikwissenschaft und der anderer beteiligten Disziplinen, b) BA-Studierende, die Schlüsselqualifikationen erwerben wollen, c) MA-Studierende aus dem Bereich der Politikwissenschaft die ECTS-Punkte im Rahmen des Freien Ergänzungsstudiums erwerben wollen.

Recommended Literature

Kelsey, Darren, Frank Mueller, Andrea Whittle, und Majid KhosraviNik. 2016. Financial crisis and austerity: interdisciplinary concerns in critical discourse studies. Critical Discourse Studies 13 (1): 1-19.
Baker, Paul, Costas Gabrielatos, Majid KhosraviNik, Michal Krzyzanowski, Tony McEnery, und Ruth Wodak. 2008. A Useful Methodological Synergy? Combining Critical Discourse Analysis and Corpus Linguistics to Examine Discourses of Refugees and Asylum Seekers in the UK Press. Discourse & Society 19 (3): 273-306.

ECTS information

Title

Austerity in the United Kingdom. An interdisciplinary Media Analysis

Additional information

Expected participants: 15

www: https://www.studon.fau.de/crs2454593_join.html

Medizin meets Linguistik – ein interdisziplinäres Methodenseminar

Lecturers

Details

Time and place:

Blockseminar

  • Single appointment on 17.05.2019 12:00-14:00, Room 00.3 PSG
  • Single appointment on 14.06.2019 12:00-16:00, Room 00.3 PSG
  • Single appointment on 12.07.2019 12:00-16:00, Room 00.3 PSG
  • Single appointment on 19.07.2019 12:00-16:00, Room 00.3 PSG

Content

Der Grenzbereich von Medizin und Sprachwissenschaft findet in der gegenwärtigen Forschung immer größere Beachtung.

Sprachwissenschaftliche Ansätze, etwa die Gesprächsanalyse, Arzt-Patienten-Kommunikation, Korpuslinguistik und Diskursanalyse können in verschiedenen medizinischen Settings zur Anwendung kommen und Erkenntnisinteressen verschiedenster Art bedienen. Gleichzeitig stellen medizinbezogene Textgattungen wie Fachjournale, Werbe-, Informations- und Pressetexte oder Patientenbriefe für Sprachwissenschaftler ein interessantes Forschungsfeld dar. In diachroner und synchroner Perspektive werden im Seminar fachliche, öffentlich-mediale und individuell-patientenbezogene Wissensbestände zu Themen rund um Gesundheit und Krankheit ins Zentrum gestellt. Die Veranstaltung soll im Sinne eines Methodenaustausches die interdisziplinäre Anschlussfähigkeit zwischen linguistischen, korpuslinguistischen und medizinischen Forschungsbereichen ausbauen. Ziel ist ein konkreter Methodenerwerb für die Beschäftigung mit (schriftlichen) Sprachdaten.

Die Kursinhalte sind nach Fachbereichen gegliedert:

• Einführungssitzung (17.5.2019; 12:00-14:00): Gemeinsame Vorstellung, kurze Einführung in die Teilbereiche

• Palliativmedizin (14.6.2019; 12:00-16:00: Prof. Christoph Ostgathe, Dr. Maria Heckel): Einführung in Aufgabenbereiche palliativmedizinischer Einrichtungen, Survey, Durchführung von qualitativen Interviewstudien, Erstellung von Fragebogeninstrumenten

• Germanistische Linguistik (12.7.2019; 12:00-16:00: Prof. Mechthild Habermann, Joachim Peters M.A.): Auf Textarbeit basierte Einführung in qualitative linguistische Ansätze der Textanalyse: Analyse von Pressetexten, Gesprächsanalyse

• Korpuslinguistik (19.7.2019; 12:00-16:00: Prof. Stefan Evert, Natalie Dykes M.A.): Anwendungsbasierte Einführung in quantitative korpuslinguistische Ansätze: Tools CQPWeb, MMDA; Keyword-Analyse; Kollokationen; Konkordanzen.

Legal Tech - Von der juristische Methodenlehre zur Computerwissenschaft

Lecturers

Details

Time and place:

  • Thu 16:00-18:00, Room JDC R 1.281

Content

Vorlesung:

Legal-Tech

Von der juristische Methodenlehre zur Computerwissenschaft

im Sommersemester 2020

mit Gastreferenten von

Siemens, BBL und Autonomous Intelligent Driving (Audi)

Ziel

In den nächsten Jahren wird die Digitalisierung unser Leben erheblich verändern. Dies gilt auch für den Berufsalltag der Juristen und der in der Rechtsberatungsbranche arbeitenden Menschen. Seit 2015 ist Legal-Tech daher auch in Deutschland in aller Munde.

Was ist dran an Legal-Tech? Was ist derzeit tatsächlich technisch schon möglich und was ist mehr dem Marketing geschuldet? Was wird in Kanzleien schon praktiziert? Welche Tätigkeiten werden von künftigen Juristen erwartet? Was können heutige Studenten dafür tun? Werden künftig Computerwissenschaftler verstärkt Rechtsberatung übernehmen? Wird am Ende ein Richterautomat Fälle entscheiden? Sind Arbeitsplätze in Gefahr?

Manche behaupten, so wie man früher eine Fremdsprache erlernen musste, so sollte man sich heute eine Zusatzqualifikation für die digitalisierte Welt erwerben. Wer sich mit Legal-Tech befasst, wird also jedenfalls künftig bessere Berufschancen haben. Großkanzleien goutieren bereits Erfahrungen mit bestimmten Tools, wann werden sie diese voraussetzen? Der Legal-Tech Markt wird auch in den nächsten Jahren stark wachsen.

Die Vorlesung hat zum Ziel „Lust auf mehr" zu machen und sowohl technisch Interessierten Einblick in das juristische Denken und in juristische Prozesse zu geben, sowie umgekehrt juristisch Interessierte neugierig auf Legal-Tech-Tools und computerwissenschaftliche Überlegungen zu machen, bzw. dem „typischen" Juristen die Scheu vor formaler Logik, Mathematik und Programmierung zu nehmen.

Es besteht die Möglichkeit, einen Schein über 3 ECTS zu erhalten, sobald eine mindestens achtmalige Teilnahme (Anwesenheitsliste) und drei Protokolle oder ein Essay über ein vorgegebenes Thema vorgewiesen werden können.

Teilnehmer

Die Vorlesung richtet sich an Studierende verschiedener Fachrichtungen, z.B. Juristen, Informatiker, Computerlinguisten, Philosophen, steht aber auch sonst Interessierten offen.

Die Darstellung der Inhalte soll so einfach wie möglich erfolgen, so dass spezielle Vorkenntnisse in den betroffenen Fachrichtungen, wie z.B. in der Rechtswissenschaft, der juristischen Methodenlehre, der Logik, der Computerwissenschaft, der Wissenschaftstheorie, oder der Philosophie nicht erwartet werden. Ein interdisziplinärer Austausch wäre wünschenswert, auch in dem Bewusstsein, dass verschiedene Disziplinen verschiedene Sprachen sprechen und sich nur schwer verstehen.

Aus dem Inhalt

Die Vorlesung umfasst inhaltlich drei verschiedene Themenblöcke und drei Gastreferate. Zunächst wird ein umfassender Überblick über das Thema Legal-Tech (Praxis) gegeben. Dann wird das Juristische Denken, ausgehend von der einfachen Falllösungstechnik, über die juristische Methodenlehre und Wissenschaftstheorie, mit Bezügen zur Sprachphilosophie dargestellt (Recht). Anschließend erfolgt eine kurze Einführung in die Grundlagen von Logik und Programmierung (Technik). In den letzten Doppelstunden kommen Gastreferenten zu Wort.

Im Termin, am 27.6.2019, hält Herr Rechtsanwalt Martin Kurtze von der Siemens AG einen Vortrag zum Thema „Legal-Tech-Tools auf dem Weg in den Berufsalltag der Rechtsabteilung", und wird dabei sehr anschaulich die Auswirkungen auf typische Tätigkeiten wie Vertragserstellung und Vertragsprüfung darstellen.

Im Termin, am 4.7.2019, hält Herr Rechtsanwalt Tom Brägelmann, Anwalt bei BBL Bernsau Brockdorff & Partner Rechtsanwälte PartGmbB (und ehemals General Counsel von Leverton) einen Vortrag zu den Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz und Jura.

Schließlich erläutert im Termin, am 11.7.2019, Herr Felix Friedmann mit Kollegen von der Autonomous Intelligent Driving GmbH, einer Tochter der Audi AG die autonome Fahrzeuge entwickelt, u.a. wie selbstfahrende Autos künftig Verkehrs-/ und Rechtsregeln erlernen und anwenden können.

Aus dem Inhalt der Vorlesung sei beispielhaft genannt:

- Einführung in die Welt von Legal-Tech

- Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung der juristischen Prozesse und des juristischen Denkens insbesondere in der Praxis von Anwalt und Notar

- Vorstellung verschiedener Methoden von Legal-Tech-Tools und Überblick über Entwicklungen in USA, UK und Deutschland

- Erläuterung konkreter Tools, wie z.B. Kira, contractorcheck, Litax, usableprivacypolicy, Diskussion der Blockchaintechnologie am Beispiel des deutschen Grundbuches

- Möglichkeiten und Grenzen von KI-Systemen und die Utopie eines Richterautomaten

- Die klassische Technik der juristischen Falllösung/Klausurbearbeitung

- Das juristische Denken nach der klassischen juristischen Methodenlehre

- Grundprobleme jeder juristischen Methodenlehre

- Sprachphilosophische und wissenschaftstheoretische Herausforderungen

- Uneinheitliche Vorstellungen von juristischem Denken nach dem linguistic turn

- Einfache Erläuterung der Grundlagen der Logik (Syllogistik, Klassenlogik, Aussagenlogik und Prädikatenlogik erster Stufe, Hinweise auf mehrwertige Logik, Fuzzy-Logik, Quantenlogik, Deontische Logik) mit Bezügen zur Rechtslogik

- Grenzen der Logik (Fluch der Dimensionalität und Unvollständigkeitssätze)

- Erste Schritte zur Programmierung in Java

- Triviale automatisierte Prüfung eines Anspruches nach § 985 BGB mit Java

- Das Problem der Formalisierung von juristischer Sprache und juristischen Prozessen

- Die Vision eines (non supervised ML KI) Richterautomaten

Zeit/Ort/Fragen

Die Vorlesung findet donnerstags von 16.00 – 18.00 Uhr in JDC R 1.281 - Seminarraum Juridicum – Schillerstrasse 1 in 91054 Erlangen statt. (1. Termin: 11.4.2019; keine Veranstaltungen in den Oster-und Pfingstferien 18./25.4/13.6 und an Feiertagen 30.5, 20.6).

Für weitere Fragen stehe ich gerne zu Verfügung: Notar Dr. Axel Adrian, Königstraße 21 90402 Nürnberg, Tel. 0911/23086-0, E-Mail: aa@notare-adrian-kroier.de; https://www.str2.rw.fau.de/lehrstuhl/honorarprofessor/

Legal Tech Labor (LTL): Jeder Jurist muss programmieren lernen?! – Juristisches Lernen und Arbeiten in Zeiten des Wandels

Lecturers

Details

Time and place:

  • Single appointment on 24.05.2019 12:00-20:00, Room JDC R 2.282
  • Single appointment on 25.05.2019 8:00-20:00, Room JDC R 2.282

Prerequisites / Organizational information

Zielgruppe:

- Studierende

- Referendar(innen)

- Wiss. Mitarbeiter(innen)

- Alle weiteren Interessierten

Studierende der FAU können sich durch Beitritt zur entsprechenden Gruppe im Kurs https://www.studon.fau.de/crs2300160.html anmelden.

Weitere Interessierte melden Sie sich bitte per E-Mail an: michael.keuchen@fau.de!

Content

Im Sommersemester 2019 findet am Fachbereich Rechtswissenschaft der FAU eine Veranstaltung in einem auf den Wandel der Umgebung ausgerichteten Lehrformat statt. Sie richtet sich primär an Studierende und Referendare, wird sie aktivieren und dadurch dauerhaft für das Thema „Legal Tech" begeistern und sensibilisieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen in der Veranstaltung moderne Methoden und Instrumente, die sie auch in der späteren Berufspraxis benötigen werden und erarbeiten eigene Ansätze für die Ausgestaltung einer künftigen Juristenausbildung. Eine Besonderheit der Veranstaltung ist, dass die Impulse für die künftige Juristenausbildung von den Studierenden selbst kommen werden. Die Veranstaltung ist im Sinn des offenen Austauschs auch für andere Interessierte offen.

Für die Veranstaltungsteilnahme erhalten Studierende einen Schlüsselqualifikationsschein.

*Ziele der Veranstaltung*

Am Ende der Veranstaltung wollen wir folgende Ziele erreicht haben:

- Die Teilnehmenden kennen die Bedeutung und Herausforderung von Legal Tech und haben einen Eindruck davon gewonnen, was der Wandel der Rechtsdienstleistungen (von Anwälten, Gerichten, Exekutive und Legislative) bedingt und warum sie dies selbst betrifft.

- Die Teilnehmenden haben erste Erfahrungen in der Nutzung moderner kollaborativer Tools.

- Die Teilnehmenden kennen technische und juristische Ansatzpunkte für Legal Tech-Instrumente in der Rechtspraxis.

- Alle Teilnehmenden entwickeln Ideen, wie die Umbrüche in der Rechtsbranche und die damit zusammenhängende Innovation sowie Legal Tech in die Ausbildung integriert werden können. Kleingruppen arbeiten mindestens einen solchen Ansatz konkret aus.

*Ablauf/Methode*

Die Veranstaltung verbindet Impulse und einen Austausch über Erkenntnisse im Plenum mit tiefgehender Diskussion in Kleingruppenarbeit. Dadurch wird ein intensiver Austausch ebenso ermöglicht wie ein Einblick in die Breite der Themen. Insgesamt werden vier kontroverse Thesen rund um das Thema Legal Tech behandelt. Die Teilnehmer(innen) werden in der ersten Phase in Kleingruppen eingeteilt, die rotierend alle vier Thesen zunächst einmal kennenlernen und diskutieren. Jede These wird von einem Legal Tech-Akteur, der sich mit der Fragestellung bereits intensiv befasst hat, eingeleitet und begleitet.

Nachdem alle Teilnehmer/innen alle Thesen kennengelernt haben, entscheiden sie sich für eine These, zu der sie vertiefter weiterarbeiten möchten. So entsteht eine neue Kleingruppen-Konstellation, die anschließend Ideen, Konzepte oder Lösungsmöglichkeiten in Bezug auf die Juristenausbildung entwickelt.

Die Ergebnisse aus beiden Phasen werden elektronisch dokumentiert und im Nachgang an die Veranstaltung online zur Verfügung gestellt.

*Thesen für die Veranstaltung*

1. Die Blockchain wird alle öffentlichen Register ersetzen.

2. Erste Perspektive: Wenn die KI da ist, übernimmt sie die Subsumtion von den Juristen und die Jobs fallen weg.

Zweite Perspektive: Wir Juristen beraten immer Einzelfälle, deshalb ist unsere Arbeit nicht automatisierbar.

3. Die technischen Mechanismen werden in weiten Bereichen staatlich gesetztes Recht ersetzen (code is law).

4. Es wird Verträge geben, die der Computer selbst „vollstreckt". – Die Produktionsmaschine wird in Zukunft ihr benötigtes Material wie Nieten selbst nachbestellen und dazu die notwendigen Verträge digital schließen.

Additional information

Expected participants: 50

Deep Learning

Lecturers

Details

Time and place:

  • Thu 8:15-9:45, Room H4

Fields of study

  • WPF INF-MA from SEM 1
  • WPF MT-MA-BDV from SEM 1

Prerequisites / Organizational information

The following lectures are recommended:

- Introduction to Pattern Recognition (IntroPR)

- Pattern Recognition (PR)

Application via https://www.studon.fau.de/crs2526786.html

Content

Deep Learning (DL) has attracted much interest in a wide range of applications such as image recognition, speech recognition and artificial intelligence, both from academia and industry.

This lecture introduces the core elements of neural networks and deep learning, it comprises:

- (multilayer) perceptron, backpropagation, fully connected neural networks

- loss functions and optimization strategies

- convolutional neural networks (CNNs)

- activation functions

- regularization strategies

- common practices for training and evaluating neural networks

- visualization of networks and results

- common architectures, such as LeNet, Alexnet, VGG, GoogleNet

- recurrent neural networks (RNN, TBPTT, LSTM, GRU)

- deep reinforcement learning

- unsupervised learning (autoencoder, RBM, DBM, VAE)

- generative adversarial networks (GANs)

- weakly supervised learning

- applications of deep learning (segmentation, object detection, speech recognition, ...)

The accompanying exercises will provide a deeper understanding of the workings and architecture of neural networks.

Recommended Literature

- Ian Goodfellow, Yoshua Bengio, Aaron Courville: Deep Learning. MIT Press, 2016
- Christopher Bishop: Pattern Recognition and Machine Learning, Springer Verlag, Heidelberg, 2006
- Yann LeCun, Yoshua Bengio, Geoffrey Hinton: Deep learning. Nature 521, 436–444 (28 May 2015)

Additional information

Keywords: deep learning; machine learning

Expected participants: 120

www: https://www5.cs.fau.de/lectures/ss-19/deep-learning-dl/